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. Worum geht es hier ? .
Hier gelangen Sie hinter die Kulissen (in die sogenannten "backstage") der Starnberger Stadtverwaltung, des aufsichtführenden 31-köpfigen Stadtrats und der 1. Bürgermeisterin Eva John.
Ausgangspunkt ist eine kleine Wohnanlage, welche unterhalb des Amtsgerichts und gegenüber des Kindergartens Ecke Schulstraße/Hirschanger zu finden ist und die im Eigentum der Stadt Starnberg steht.
Wir zeigen die kriminell anmutende jahrelange Verrechnung eines nicht existierenden Müllcontainers durch das Wohnungsamt an die Mieter mit einer Schadensumme von über 18.000 € und die inszenierten Vernebelungsversuche nach der Aufdeckung.
Wir zeigen jahrelang leistungslose Zahlungen der Starnberger Stadtkasse an die Starnberger Hausmeisterfirma "Haus + Gartenservice M. Jesse" mit einer Summe von über 14.000 € und das sehenswerte Verhalten der zuständigen "Aufsichtsorgane" nach dessen Aufdeckung.
Wir zeigen, wie das Liegenschaftsamt jahrelang überhöhte Zahlungen für Hausmeisterarbeiten der Firma Jesse von Mietern einforderte und mit welcher Dreistigkeit dieses Amt nachgewiesene Vertragsbrüche und Minderleistungen dieser Hausmeisterfirma in Abrede stellte.
Und wir zeigen noch mehr...
Wir haben uns vorgenommen, ohne Polemik und streng entlang von Tatsachen zu berichten. Sollte sich trotz unseres Bemühens um Sorgfalt ein Fehler eingeschlichen haben, so sind wir für jeden Hinweis dankbar.
Wer ist der Initiator dieser Recherchen und der dahinterstehenden umfangreichen Langzeit-Dokumentation? Was die Beweggründe dieser aufwendigen Arbeit sind, erfahren Sie hier.

WOHNUNGSAMT
Der Müllcontainer-Krimi
Inwieweit ist die Starnberger Stadtverwaltung überhaupt in der Lage, ihren Pflichten nachzukommen?

Diese Frage nach einer Befähigung stellt sich, wenn Teile der Stadtverwaltung den Mietern einer städtischen Wohnanlage sechs Jahre lang einen nichtvorhandenen 1100-Liter-Restmüll-Container in Rechnung stellt (Schadenssumme über 18000 €) und im Anschluss an die Aufdeckung dieser Übervorteilung Vernebelungsversuche inszeniert.

Einzelheiten


LIEGENSCHAFTSAMT
Jahrelange überhöhte Zahlungen für Hausmeisterarbeiten von Mietern eingefordert
Mietern einer Wohnanlage in Starnberg wurden von der Stadtverwaltung jahrelang immer wieder überteuerte Hausmeisterarbeiten der Firma "Haus + Gartenservice M. Jesse" in Rechnung gestellt. Detaillierte Zusammenstellungen ergaben einen durchschittlich verrechneten Stundenlohn von über 250 € (zweihundertfünfzig).

Diese Hausmeisterfirma vernachlässigte dabei jahrelang vertraglich vereinbarte Pflichten in einem Ausmaß, das ohne diese Dokumentation nicht für möglich gehalten würde.

Kontrollen fanden so gut wie nicht statt. Berechtigte Reklamationen von Mietern wurde in der Regel nicht nachgegangen, sondern reflexartig geleugnet und zurückgewiesen, wie dieses Beispiel belegt.

Einzelheiten


STADTKASSE
Die Stadtkasse um über 14000 € durch jahrelange leistungslose Zahlungen geschädigt Dieser Bericht ist noch nicht abgeschlossen
und wird laufend aktualisiert!
Stand 15.02 2019
Die Stadt Starnberg bezahlte der privaten Firma "Haus + Gartenservice M. Jesse" acht Jahre lang nicht erbrachte Hausmeisterarbeiten für das leerstehende und abgesperrte Gebäude Hirschanger 9 und stellte selbst nach dem Abbruch des Hauses diese leistungslosen Zahlungen für zwei weitere Jahre nicht ein (Schadenssumme über 14.000 €).

Nach der Aufdeckung versuchten "Aufsichtsorgane" mit diversen, scheinbar aufeinander abgestimmten Verschleierungs-Manövern, gar mit irreführender Falschaussage und haltlosen rechtlichen Betrachtungen das Unterlassen rechtsaufsichtlichen Einschreitens zu rechtfertigen. Wir leuchten in´s Backstage ...

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