.
.
. .
. Worum geht es hier ? .
Hier gelangen Sie hinter die Kulissen, in den sogenannten "backstage" der Starnberger Stadtverwaltung, des aufsichtführenden Stadtrats und der Bürgermeisterin.
Ausgangspunkt ist eine kleine Wohnanlage, welche unterhalb des Amtsgerichts und gegenüber des Kindergartens Ecke Schulstraße/Hirschanger zu finden ist und die im Eigentum der Stadt Starnberg steht.
Wir zeigen die kriminell anmutende jahrelange Verrechnung eines nicht existierenden Müllcontainers durch das Wohnungsamt an die Mieter mit einer Schadensumme von über 18000 € und die inszenierten Vernebelungsversuche nach der Aufdeckung.
Wir zeigen jahrelang leistungslose Zahlungen der Starnberger Stadtkasse an die Starnberger Hausmeisterfirma "Haus + Gartenservice M. Jesse" mit einer Summe von über 12.600 € und das sehenswerte Verhalten der zuständigen "Aufsichtsorgane" nach dessen Aufdeckung.
Wir zeigen, wie das Liegenschaftsamt jahrelang überhöhte Zahlungen für Hausmeisterarbeiten der Firma Jesse von Mietern einforderte und mit welcher Dreistigkeit dieses Amt nachgewiesene Vertragsbrüche und Minderleistungen dieser Hausmeisterfirma in Abrede stellte.

Und wir zeigen noch mehr...

Wir haben uns vorgenommen, ohne Polemik und streng entlang von Tatsachen zu berichten. Sollte sich trotz unseres Bemühens um Sorgfalt ein Fehler eingeschlichen haben, so sind wir für jeden Hinweis dankbar.

WOHNUNGSAMT
Der Müllcontainer-Krimi
Inwieweit ist die Starnberger Stadtverwaltung überhaupt in der Lage, ihren Pflichten nachzukommen?

Diese Frage nach einer Befähigung stellt sich, wenn Teile der Stadtverwaltung den Mietern einer städtischen Wohnanlage sechs Jahre lang einen nichtvorhandenen 1100-Liter-Restmüll-Container in Rechnung stellt (Schadenssumme über 18000 €) und im Anschluss an die Aufdeckung dieser Übervorteilung Vernebelungsversuche inszeniert.

Einzelheiten


STADTKASSE
Jahrelange leistungslose Zahlungen an eine private Hausmeisterfirma Dieser Bericht ist noch nicht abgeschlossen
und wird laufend aktualisiert!
Stand 26. März 2018
Die Stadt Starnberg bezahlte einer Hausmeisterfirma namens "Haus + Gartenservice M. Jesse" aus Starnberg jahrelang nicht erbrachte Hausmeisterarbeiten für ein leerstehendes und abgesperrtes Gebäude und stellte selbst nach dem Abriss des Hauses diese leistungslosen Zahlungen nicht ein.

Die Summe dieser fragwürdigen Ausgaben beläuft sich nach den bisherigen Recherchen auf über 12.600 € (zwölftausendsechshundert).

Einzelheiten


LIEGENSCHAFTSAMT
Jahrelange überhöhte Zahlungen für Hausmeisterarbeiten von Mietern eingefordert
Den Mietern einer in städtischem Eigentum befindlichen Wohnanlage wurden von der Stadtverwaltung jahrelang immer wieder die überteuerten Hausmeisterarbeiten der Firma "Haus + Gartenservice M. Jesse" verrechnet.

Durchschnittlich arbeitete die Firma Jesse nur knapp 4 Stunden im Monat in der Wohnanlage. Sie ignorierte regelmäßig vertragliche Pflichten. Dennoch erhielt sie dafür eine Pauschale von 626,69 €. Dies entspricht einem Stundensatz von weit über 150 €. Die marktübliche Stundenvergütung eines Hausmeisters beträgt 35,70 €/Brutto.

Einzelheiten